Südchina Kungfu lernen:

Wing Chun Kungfu:
Man nennt es eine „innere“ Kampfkunst, da starke Energien benutzt werden. Aufgrund ihres Einblickes in das Wesentliche, schufen die alten Meister des Weges ihre Ideen, Lehrmethoden und Übungsanleitungen, die uns auch heute noch einen persönlichen Zugang verschaffen können zu den Kräften und der Weisheit in unserem eigenen Inneren.

Kampforientiert
Das WingChun Kungfu ist kampforientiert und wird bei vielen Spezialeinheiten in verschiedensten Ländern unterrichtet. Wir legen großen Wert darauf, diese explosiven Kampftechniken für den Notfall nur an Schüler zu unterrichten, die einen friedfertigen Charakter haben. Richard Ganzberger ist für seine praktische Anwendbarkeit der Kampfkunst bekannt. Diese Fähigkeit wird im Kungfu von Beginn an gefördert und durch spezielle Trainingsmethoden bei jedem Schüler gefördert.

Ständiges Lernen
Südchina Kungfu in der Schule Pottendorf ist das Unterfangen des Menschen, sich durch ständiges Bemühen zu vervollkommnen. Was immer wir auch tun, stets kommt in unserem Tun unsere innere Verfassung und das eigene innere Gefühl zum Ausdruck. Wenn wir unser Handeln vervollkommnen, vervollkommnen wir uns selbst.
In diesem Sinne ist Kung Fu die eigene harte Arbeit durch die konsequente Hingabe an eine Kunstfertigkeit. Diese Hingabe in unserem Handeln im „Jetzt“ bezogen auf die alten Kampftechniken mit und ohne Waffen nennt man Kampfkunst.
Wir sind stolz darauf die alte Kampfkunst WingChun hier in der Kungfu Schule Pottendorf an wissbegierige Menschen weiter geben zu können.
Richard Ganzberger, 2020
Philosophie: Am Weg zur Meisterschaft begegnen wir Geheimnissen der persönlichen, eigenen Mitte, der Welt der inneren Kräfte und der Praxis des natürlichen Weges. Die „drei Schätze“ werden im Einklang gebracht, um spontan handeln zu können. Einen Platz für Ballast gibt es in der Kampfkunst nicht.
Die Ausbildung im Südchina-Kungfu
